AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Veranstaltungsbedingungen Fortbildungsbedingungen Online-Medien Anzeigen und Fremdbeilagen Film- und Videoproduktionen Werbeaktionen

 

Haftungsausschluss

teamwork media haftet nicht für Inhalte, die von Nutzern oder Dienstleistern seiner Internetseiten stammen. Diese Inhalte können teamwork-media weder zugerechnet werden, noch stellen sie die Meinung von teamwork-media dar. Zu den Inhalten zählen auch Links, die innerhalb der teamwork media Internetseiten gesetzt werden. Des Weiteren gewährleistet teamwork-media nicht, dass die teamwork-media Internetseiten stets erreichbar, sicher oder fehlerfrei sind.

 

Veranstaltungsbedingungen

Ihre Anmeldung ist mit dem Eingang bei der teamwork media GmbH verbindlich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Mit Ihrer Anmeldebestätigung erhalten Sie die Rechnung über Ihre Teilnahme. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Tagen an die teamwork media GmbH zu überweisen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und inklusive Verpflegung während der Kongresszeiten. Bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn können Sie Ihre Teilnahme ausschließlich schriftlich gegen eine Bearbeitungsgebühr von EUR 50,00 pro Person stornieren. Danach sind Stornierungen ausgeschlossen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, einen Ersatzteilnehmer zu entsenden. Die Anmeldefrist endet eine Woche vor Beginn der Veranstaltung. Danach sind Anmeldungen nur noch vor Ort je nach Verfügbarkeit möglich. Programmänderungen vorbehalten. Die teamwork media GmbH behält sich zudem vor, den Kongress bis vier Wochen vor Beginn abzusagen, falls Umstände eintreten, welche die Veranstaltung nicht ermöglichen. Mündliche Nebenabreden haben ohne schriftliche Bestätigung keine Gültigkeit. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Bedingungen an.

 

Fortbildungsbedingungen (Curricula)

Ihre Anmeldung ist mit dem Eingang bei der teamwork media GmbH verbindlich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Rechnung erhalten Sie gesondert und spätestens acht Wochen vor Kursbeginn. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Tagen an die teamwork media GmbH zu überweisen. Es sind nur Teilnehmer zugelassen, deren Kursgebühr in voller Höhe bezahlt wurde. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer und inklusive Verpflegung während der Kurszeiten. Bis acht Wochen vor Kursbeginn können Sie Ihre Teilnahme ausschließlich schriftlich gegen ein Bearbeitungsgebühr von EUR 250,00 pro Person stornieren. Danach sind Stornierungen ausgeschlossen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, einen Ersatzteilnehmer zu entsenden. Die teamwork media GmbH haftet nicht für ein bestimmtes Schulungsergebnis oder einen bestimmten Schulungserfolg. Programmänderungen vorbehalten. Die teamwork media GmbH behält sich zudem vor, den Kurs bis vier Wochen vor Beginn abzusagen, falls Umstände eintreten, welche die Veranstaltung nicht ermöglichen. Mündliche Nebenabreden haben ohne schriftliche Bestätigung keine Gültigkeit. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Bedingungen an.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der teamwork media GmbH für Online-Medien

1.Geltungsbereich
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB) gelten für alle Verträge, die mit der teamwork media GmbH (nachfolgend Anbieter genannt) als Online-Vermarkter für Online-Medien zu Stande kommen, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist. Vereinbarungen, die von den AGB abweichen, sowie ergänzende Absprachen bedürfen der Schriftform oder der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung. Durch die Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber die AGB an. Sie gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Die Gültigkeit etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder sonstiger Inserenten ist, soweit sie mit diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht übereinstimmen, ausdrücklich ausgeschlossen.

2.Werbeauftrag
„Werbeauftrag“ im Sinne der nachfolgenden AGB ist der Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Anbieter über die Schaltung eines Werbemittels oder mehrerer Werbemittel in Informations- und Kommunikationsdiensten des Anbieters, insbesondere den Internetangeboten, zum Zwecke der Verbreitung.
Für den Werbeauftrag gelten ausschließlich die AGB und die bei Vertragsschluss gültige Preisliste des Anbieters, sowie die technischen Anforderungen und Vorgaben nach den technischen Spezifikationen, die einen wesentlichen Vertragsbestandteil bilden.

3.Werbemittel
Ein Werbemittel im Sinne dieser AGB kann aus einem oder mehreren Elementen bestehen, zum Beispiel: aus einem Bild und/oder Text, aus Tonfolgen und/oder Bewegtbildern (u.a. Banner), aus einer sensitiven Fläche, die bei Anklicken die Verbindung mittels einer vom Auftraggeber genannten Online-Adresse zu weiteren Daten herstellt, die im Bereich des Auftraggebers liegen (z.B. Link).
Werbemittel, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als solche erkennbar sind, werden vom Anbieter als Werbung deutlich kenntlich gemacht, ohne dass dies einer Genehmigung des Auftraggebers bedarf. Die Auswahl einer angemessenen Kennzeichnung bleibt dem Anbieter vorbehalten.
Hat der Anbieter die optische und technische Gestaltung des Werbemittels für den Auftraggeber ausgeführt, so ist eine Verwendung dieser Vorlage zum Zweck anderweitiger Veröffentlichungen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters gestattet.
Kosten des Anbieters für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende Änderungen des Werbemittels hat der Auftraggeber zu tragen.
Der Auftraggeber hat sicherzustellen, dass über die Werbemittel nicht auf Websites und/oder Daten zugegriffen werden kann, die gegen geltendes Recht und/oder Rechte Dritter verstoßen und/oder unzumutbare Inhalte, insbesondere rassistischer, gewaltverherrlichender oder pornografischer Natur, aufweisen. Selbiges gilt für die Werbemittel selbst.

4.Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt, soweit nicht ausdrücklich anders individuell vereinbart und soweit das Angebot von einem Auftraggeber abgegeben wird, durch schriftliche bzw. durch E-Mail erfolgte Bestätigung seitens des Anbieters oder durch auftragsgemäße Schaltung des Werbemittels zustande. Sofern das Angebot durch den Anbieter erfolgt, kommt der Vertrag durch die Annahmeerklärung des Auftraggebers, unter Berücksichtigung dieser AGB, zustande.
Soweit Werbeagenturen Aufträge erteilen, kommt der Vertrag im Zweifel mit der Werbeagentur, vorbehaltlich anderer schriftlicher Vereinbarungen, zustande. Soll ein Werbungtreibender Auftraggeber werden, muss er von der Werbeagentur namentlich und als solcher benannt werden. Der Anbieter ist berechtigt, von der Werbeagentur einen Mandatsnachweis zu verlangen.
Werbung für Waren oder Leistungen von mehr als einem Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten innerhalb eines Werbeauftritts (z.B. Banner-, Pop-up-Werbung…) bedürfen einer zusätzlichen schriftlichen, auch durch E-Mail geschlossenen, Vereinbarung.

5.Abwicklungsfrist
Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht des Auftraggebers zum Abruf einzelner Werbemittel eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzuwickeln.
Wird das Recht zum Abruf innerhalb dieser Zeit nicht ausgeübt, verfällt der Anspruch nach Ablauf des Jahres ersatzlos. Die nicht abgerufenen Werbemittel gelten in diesem Falle dennoch als erbracht. Die Pflicht zur Zahlung der entsprechenden Vergütung bleibt hiervon unberührt.

6.Ablehnungsbefugnis
Die Angebote des Anbieters sind freibleibend. Der Anbieter behält sich vor, einen Auftrag anzunehmen oder abzulehnen.
Der Anbieter behält sich ohne Anerkennung einer entsprechenden Prüfpflicht vor, auch angenommene Werbeaufträge – und auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – abzulehnen bzw. zu sperren, wenn deren Inhalt gegen Gesetze und/oder behördliche Bestimmungen und/oder Rechte Dritter verstößt oder deren Inhalt vom Deutschen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet wurde oder deren Veröffentlichung für den Anbieter wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Anbieters unzumutbar ist.

Der Auftraggeber wird in einem Fall der Ablehnung oder Sperrung vom Anbieter entsprechend informiert. Dem Auftraggeber stehen aus einer derartigen Ablehnung oder Sperrung keinerlei Ansprüche gegen den Anbieter zu.
Der Anbieter kann ein bereits veröffentlichtes Werbemittel zurückziehen, wenn der Auftraggeber nachträglich Änderungen der Inhalte des Werbemittels selbst vornimmt oder die Daten nachträglich verändert werden, auf die durch einen Link verwiesen wird.
Der Anbieter ist berechtigt, die Veröffentlichung eines Werbemittels, insbesondere bez. Arznei-/Heilmittel, von einer vorherigen schriftlichen Zusicherung des Auftraggebers über die rechtliche Zulässigkeit der Werbung bzw. von der Abgabe einer Freistellungserklärung abhängig zu machen und/oder die Werbemittel auf Kosten des Auftraggebers von einer sachverständigen Stelle auf rechtliche Zulässigkeit prüfen zu lassen. Eine Prüfpflicht des Anbieters bez. der Rechtmäßigkeit der Werbemittel besteht jedoch nicht.

7.Nachlasserstattung
Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschiedsbetrag zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Anbieter zu erstatten.

8.Datenlieferung
Der Auftraggeber ist verpflichtet, ordnungsgemäße, insbesondere dem Format oder technischen Vorgaben der Anbieter entsprechende Werbemittel rechtzeitig vor Schaltungsbeginn beziehungsweise zum vereinbarten Zeitpunkt anzuliefern.
Die Pflicht des Anbieters zur Aufbewahrung des Werbemittels endet drei Monate nach dessen letztmaliger Verbreitung. Datenträger, Fotos oder sonstige Materialien/Unterlagen des Auftraggebers werden diesem nur auf Verlangen und auf seine Kosten und Gefahr zurückgesandt.

9.Gewährleistung des Anbieters
Der Anbieter gewährleistet im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende, bestmögliche Wiedergabe des Werbemittels. Dem Auftraggeber ist jedoch bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, ein von Fehlern vollkommen freies Programm zu erstellen. Die Gewährleistung gilt nicht für unwesentliche Fehler. Ein unwesentlicher Fehler in der Darstellung der Werbemittel liegt insbesondere vor, wenn er hervorgerufen wird durch die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft- und/oder Hardware (z.B. Browser), durch Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber, durch Rechnerausfall aufgrund Systemversagens durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf sogenannten Proxies (Zwischenspeichern) oder durch einen Ausfall des Servers, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert. Bei einem Ausfall des Servers über einen erheblichen Zeitraum (mehr als 10 Prozent der gebuchten Zeit) im Rahmen einer zeitgebundenen Festbuchung entfällt die Zahlungspflicht des Auftraggebers für den Zeitraum des Ausfalls. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
Bei ungenügender Wiedergabequalität des Werbemittels hat der Auftraggeber Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzwerbung, jedoch nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck des Werbemittels beeinträchtigt wurde. Bei Fehlschlagen oder Unzumutbarkeit der Ersatzwerbung, hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrags.
Sind etwaige Mängel bei den Werbungsunterlagen nicht offenkundig, so hat der Auftraggeber bei ungenügender Veröffentlichung keine Ansprüche. Das gleiche gilt bei Fehlern in wiederholten Werbeschaltungen, wenn der Auftraggeber nicht vor Veröffentlichung der nächstfolgenden Werbeschaltung auf den Fehler hinweist.

10. Rechte
Der Auftraggeber gewährleistet, dass er alle zur Schaltung des Werbemittels erforderlichen Rechte besitzt und keine Rechte Dritter (insbesondere gewerbliche Schutzrechte, Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechte etc.) oder sonstige gesetzliche Bestimmungen verletzt. Der Auftraggeber trägt allein die Verantwortung für den Inhalt und die rechtlichen Zulässigkeiten der für die Insertion zur Verfügung gestellten Text- und Bildunterlagen sowie der zugelieferten Werbemittel. Er stellt den Anbieter im Rahmen des Werbeauftrags von allen Ansprüchen Dritter frei, die von diesen gegen den Anbieter im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Werbemittel entstehen können und wird ihn von den Kosten zur notwendigen Rechtsverteidigung freistellen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Anbieter nach Treu und Glauben mit Informationen und Unterlagen bei der Rechtsverteidigung gegenüber Dritten zu unterstützen und über Unterlassungserklärungen oder einstweiligen Verfügungen im Hinblick auf Rechte Dritter fristwahrend schriftlich zu informieren.
Der Auftraggeber überträgt dem Anbieter sämtliche für die Nutzung der Werbung in Online-Medien aller Art, einschließlich Internet, erforderlichen urheberrechtlichen Nutzungs-, Leistungsschutz-, Marken- und Kennzeichnungsrechte und sonstigen Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, Bearbeitung, zum öffentlichen Zugänglichmachen, zur Einstellung in eine Datenbank und Bereithalten zum Abruf, zur Entnahme und Abruf aus einer Datenbank, und zwar zeitlich und inhaltlich im für die Durchführung des Auftrags notwendigen Umfang. Vorgenannte Rechte werden in allen Fällen örtlich unbegrenzt übertragen und berechtigen zur Schaltung mittels aller bekannten technischen Verfahren sowie aller bekannten Formen der Online-Medien.

11.Leistungsstörungen
Fällt die Durchführung eines Auftrags aus Gründen aus, die der Anbieter nicht zu vertreten hat (etwa softwarebedingt oder aus anderen technischen Gründen), insbesondere wegen Rechnerausfalls, höherer Gewalt, Streik, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, Störungen aus dem Verantwortungsbereich von Dritten (z.B. anderen Providern), Netzbetreibern, Leistungsanbietern oder aus vergleichbaren Gründen, so wird die Durchführung des Auftrags nach Möglichkeit nachgeholt. Bei Nachholung in angemessener und für den Auftraggeber zumutbarer Zeit nach Beseitigung der Störung bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters bestehen.

12. Zahlungsbedingungen
Die Rechnungsstellung erfolgt nach Buchungseingang, jedoch frühestens sechs Wochen vor einem vereinbarten Kampagnenstart. Der Anbieter ist berechtigt, bei zeitlich länger laufenden Schaltungen monatliche Vorschuss- oder Zwischenrechnungen zu stellen. Das Entgelt ist fällig 14 Kalendertage ab Rechnungsdatum.
Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig gestellten Forderungen aufrechnen. Zurückbehaltungsrechte können durch den Auftraggeber nur gegen Forderungen aus dem gleichen Auftragsverhältnis geltend gemacht werden.
Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Verzugszinsen und Einziehungskosten berechnet. Der Anbieter kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrags bis zur Zahlung zurückstellen und für die restliche Schaltung Vorauszahlung verlangen.
Objektiv begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers berechtigen den Anbieter, auch während der Laufzeit des Vertrages, das Veröffentlichen weiterer Werbemittel ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

13. Vertraulichkeit & Datenschutz
Die Parteien verpflichten sich den Werbeauftrag unter Berücksichtigung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen abzuwickeln. In diesem Zusammenhang werden die erforderlichen Kunden- und Lieferdaten mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung gespeichert. Im Übrigen gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters.
Der Anbieter ist berechtigt, Werbeumsätze und vergleichbar relevante Daten des Auftraggebers auf Produktebene in angemessenem Umfang zu Marktforschungszwecken an anerkannte Marktforschungsunternehmen und/oder an Unternehmen, die sich mit der Erhebung und Auswertung solcher Informationen beschäftigen, weiterzuleiten.
Sofern beim Anbieter anonyme Daten aus dem Zugriff auf die von ihm ausgelieferten Werbemittel anfallen, darf der Anbieter diese Daten im Rahmen der jeweiligen Kampagne für den konkreten Auftraggeber, der den Anbieter mit der Schaltung der jeweiligen Kampagne beauftragt hat, auswerten. Diese Auswertung darf nur die anonymen und pseudonymen Daten umfassen, die durch Werbeschaltungen generiert worden sind.
Darüber hinaus ist dem Auftraggeber eine weitere Verarbeitung, Nutzung und Weitergabe sämtlicher Daten (anonym oder personenbeziehbar) aus dem Zugriff auf die von ihm ausgelieferten Werbemittel untersagt. Insbesondere darf der Auftraggeber die Daten aus Werbeschaltungen nicht für eigene Zwecke speichern, auswerten, anderweitig nutzen und/oder an Dritte weitergeben. Dieses Verbot erfasst auch die Erstellung von Profilen aus dem Nutzungsverhalten der User auf den Onlineangeboten des Anbieters und deren weitere Nutzung. Im Fall von Verstößen stellt er den Anbieter von etwaigen Ansprüchen Dritter und von Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung vollumfänglich frei.
Setzt der Auftraggeber für die Schaltung von Werbemitteln auf den Onlineangeboten des Anbieters Systeme eines Dritten ein, wird er sicherstellen, dass auch der Systembetreiber diese Vereinbarung einhält. Im Fall von Verstößen stellt er den Anbieter von etwaigen Ansprüchen Dritter und von Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung vollumfänglich frei.
Die Parteien werden über sämtliche ihnen im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages bekannt werdenden betrieblichen und sonstigen geschäftlichen Informationen und Erkenntnisse der anderen Partei strikte Geheimhaltung wahren. Das gilt für alle Mitarbeiter, gegebenenfalls für den Kunden des Auftraggebers sowie für Dritte, derer sich eine Partei zur Erfüllung der aus dem Vertrag ergebenden Pflichten bedient. Die Geheimhaltungspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertrags.

14.Schlussbestimmungen
Die Rechtsbeziehung zwischen den Parteien unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland – unter Ausschluss von überstaatlichem Recht sowie deutschem, zwischenstaatlichem und überstaatlichem Verweisungsrecht, das nicht selbst auf materielles deutsches Recht verweist und was auch dann keine Anwendung findet, wenn der Auftraggeber seinen Sitz und/oder seine Wohnanschrift im Ausland hat. Erfüllungsort ist der Sitz des Anbieters.
Ergänzungen und/oder Abänderungen des Werbeauftrages oder dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt gleichermaßen für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses selbst.
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen des Werbeauftrages oder dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksame(n) Bestimmung(en) werden vielmehr im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung durch eine solche Regelung ersetzt, die dem von den Vertragsparteien mit der/den unwirksamen Bestimmung(en) erkennbar verfolgten wirtschaftlichen Zweck möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für die Ausfüllung etwaiger Regelungslücken.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der teamwork media GmbH für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften

1. Anzeigenauftrag im Sinne der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten in einer Druckschrift zum Zweck der Verbreitung.

2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Vertrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.

3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus weitere Anzeigen abzurufen.

4. Sofern der Auftragsbestätigung nicht innerhalb von 8 Tagen widersprochen wird, gilt der Auftrag als unwiderruflich erteilt. Danach ist Stornierung nur in begründeten Fällen möglich und muss schriftlich, spätestens sechs Wochen vor Anzeigenschluss erfolgen. Unabhängig von der Begründung werden generell Stornogebühren in Höhe von 50% des vereinbarten Preises erhoben. Gewährte Mengenrabatte werden der Rabattsituation nach Stornierung angepasst und gegebenenfalls für bereits erbrachte Leistungen nachgefordert.

5. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.

6. Bei der Erfassung von Abnahmemengen (nach der Malstaffel) werden alle Anzeigen (auch in variierenden Formaten) innerhalb einer Jahreslaufzeit – Ziffern 2 und 3 – berücksichtigt.

7. Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

8. Textteilanzeigen sind Anzeigen, die mindestens drei Seiten an den Text und nicht an andere Anzeigen angrenzen. Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort “Anzeige” deutlich kenntlich gemacht.

9. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung mit den Interessen des Verlags unvereinbar bzw. unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Verlagsbeauftragten aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht aufgenommen. Für die Einhaltung von etwaigen Bild-, Text- oder sonstigen Rechten in Anzeigen oder Beilagen ist ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich. Es erfolgt keine Prüfung dieser Rechte durch den Verlag. Bei Kenntnis einer Verletzung dieser Rechte behält sich der Verlag vor, den entsprechenden Auftrag abzulehnen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

10. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.

11. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des Auftrages. Schadenersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung sind – auch bei telefonischer Auftragserteilung – ausgeschlossen; Schadenersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen. In den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt. Reklamationen müssen – außer bei nicht ersichtlichen Mängeln – innerhalb von 4 Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

12. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb der bei der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

13. Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche, tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt.

14. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber 14 Tage nach Veröffentlichung der Anzeige übersandt. Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom Empfang der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.

15. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen, sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

16. Der Verlag liefert mit der Rechnung – je nach Art und Umfang des Anzeigenauftrages – Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.

17. Kosten für die Anfertigung bestellter Druckunterlagen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen, hat der Auftraggeber zu bezahlen.

18. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden, wenn im Gesamtdurchschnitt des mit der ersten Anzeige beginnenden Insertionsjahres die in der Preisliste oder auf andere Weise genannte durchschnittliche Auflage oder – wenn eine Auflage nicht genannt ist – die durchschnittlich verkaufte (bei Fachzeitschriften gegebenenfalls die durchschnittlich tatsächlich verbreitete) Auflage des vergangenen Kalenderjahres unterschritten wird. Eine Auflagenminderung ist nur dann ein zur Preisminderung berechtigter Mangel, wenn sie bei einer Auflage bis zu 50.000 Exemplaren 20 v.H. beträgt. Darüber hinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlag dem Auftraggeber von dem Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.

19. Bei Ziffernanzeigen wendet der Verlag für die Annahme und rechtzeitige Weiterleitung der Angebote die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns an. Einschreibebriefe und Eilbriefe auf Ziffernanzeigen werden nur auf dem normalen Postweg weitergeleitet. Der Verlag behält sich im Interesse und zum Schutz des Auftraggebers das Recht vor, die eingehenden Angebote zur Ausschaltung von Missbrauch des Zifferndienstes zu Prüfzwecken zu öffnen. Zur Weiterleitung von geschäftlichen Anpreisungen und Vermittlungsangeboten ist der Verlag nicht verpflichtet.

20. Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.

21. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Gerichtsstand ist der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüche des Verlages nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der teamwork media GmbH für Film- und Videoproduktionen

1. Allgemeines
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB) gelten für Angebote, Leistungen, Lieferungen und Zahlungen des Geschäftsverkehrs zwischen dem Auftraggeber und der teamwork media GmbH (im Folgenden: teamwork media) im Rahmen des Geschäftsbereichs Filmproduktion der teamwork media GmbH. Vereinbarungen, die von den AGB abweichen, sowie ergänzende Absprachen bedürfen der Schriftform oder der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung. Durch die Auftragserteilung erkennt der Auftraggeber die AGB an. Sie gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Die geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

2.Angebot und Vertragsschluss
2.1 Falls keine bestimmte Bindungsdauer zugesichert wird, sind unsere Angebote freibleibend und unverbindlich.
2.2 teamwork media behält sich vor, den Auftrag nach einheitlichen Grundsätzen anzunehmen oder abzulehnen. Auch bei verbindlich angenommenen Aufträgen ist teamwork media berechtigt, wegen des Inhalts oder der technischen Form hiervon zurückzutreten. Ersatzansprüche können daraus nicht hergeleitet werden.
2.3 Die Preise gelten vom Tage des Vertragsschlusses an vier Monate. Ist der Auftrag innerhalb dieses Zeitraums aus Gründen, die nicht von teamwork media zu vertreten sind, nicht abgeschlossen, so ist teamwork media berechtigt, zwischenzeitlich eingetretene Kostensteigerungen einschließlich einer etwaigen Erhöhung der Umsatzsteuer durch Preiserhöhung in entsprechendem Umfang an den Auftraggeber weiterzugeben.
2.4 Der Auftrag wird vom Auftraggeber schriftlich erteilt. Mit Eingang der zu bearbeitenden Daten und Unterlagen ist der Auftrag verbindlich.

3.Preise, Zahlungsbedingungen
3.1 Angebote von teamwork media sind grundsätzlich unverbindlich. Die vom Auftraggeber zu zahlende Vergütung ergibt sich aus den im Angebot genannten Preisen. Sämtliche Preise verstehen sich netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Fracht, Verpackung, Versicherung, Zoll, usw. werden gesondert in Rechnung gestellt.
3.2 teamwork media kann zur Deckung von Auslagen bis zu 50% der vereinbarten Summe im Voraus verlangen. Alle Barauslagen, die über den geschäftlichen Geschäftsbetrieb hinausgehen, sind vom Auftraggeber zu ersetzen.
3.3 Werden fest gebuchte Aufträge vom Auftraggeber nicht wahrgenommen, ist teamwork media berechtigt, Schadenersatz in Höhe von 50% des vereinbarten Honorars zu verlangen.
3.4 Für den Fall, dass aufgrund unvollständiger oder unzutreffender Informationen des Auftraggebers der Arbeitsaufwand erheblich über der bei Auftragserteilung genannten Höhe liegt, sind entsprechende Preisanpassungen vorbehalten.
3.5 Werden vom Auftraggeber kurz bevor oder während eines laufenden Projekts weitergehende Leistungen verlangt, die über die Auftragsbestätigung hinausgehen, so werden die Arbeiten nach den normal üblichen Sätzen von teamwork media berechnet.
3.6 Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Kalendertagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug auf das von teamwork media genannte Konto zu überweisen. Ab dem 30. Tag nach Fälligkeit werden Verzugszinsen in Höhe der gesetzlichen Zinsen fällig.
3.7 Der Auftraggeber ist zur Zurückbehaltung oder Aufrechnung des Rechnungsbetrages nur berechtigt, wenn die von ihm geltend gemachten Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder unstreitig sind.

4.Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung aller Ansprüche aus der Geschäftsverbindung bleiben alle gelieferten Aufzeich-nungen, Filme, Bildrechte sowie sämtliches Produktionsmaterial Eigentum von teamwork media. Pfändungen oder sonstige Zugriffe Dritter sind unverzüglich anzuzeigen.

5.Urheberrecht
5.1 Der Auftraggeber erklärt, dass durch die Überlassung von Bild-, Ton- und Schriftmaterial keine Rechte Dritter verletzt werden. teamwork media wird von Ansprüchen Dritter, die durch Urheberrechtsverletzungen des zu bearbeitenden Materials entstehen sollten, freigestellt.
5.2 Sofern nicht anders vereinbart, liegt das uneingeschränkte Urheberrecht der beauftragten Produktion bei teamwork media.
5.3 Sofern nicht anders vereinbart, hat teamwork media das ausdrückliche Recht, das erstellte Bild- und Tonmaterial in allen Medien des Verlags zur Eigendarstellung zu nutzen.
5.4 Sofern nicht anders vereinbart, ist die Vervielfältigung aller von teamwork media hergestellten Medien sowie die Unkenntlichmachung der Urheberschaft untersagt.

6.Pflichten des Auftraggebers
6.1 Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass durch die auftragsgegenständlichen Leistungen keine gesetzlichen oder behördlichen Verbote oder Beschränkungen verletzt werden. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, hat er teamwork media von allen etwaigen Ansprüchen Dritter freizustellen und den Schaden zu ersetzen, der durch die Verletzung der Hinweispflicht entsteht.
6.2 Die bei Vervielfältigung eventuell anfallenden GEMA-Gebühren hat allein der Auftraggeber zu tragen. Ihm ist bekannt, dass teamwork media zur GEMA-Meldung verpflichtet ist und dieser Verpflichtung nachkommen wird.

7.Geheimhaltung, Datenschutz
7.1 teamwork media verpflichtet sich, die ihr überlassenen Daten vertraulich zu behandeln sowie alle Sachverhalte und Informationen, die ihr durch das Geschäftsverhältnis bekannt werden, geheim zu halten, sofern es sich nicht um allgemein bekannte oder zugängliche Informationen handelt. Name, Anschrift und Telefonnummer des Auftraggebers werden von teamwork media ausschließlich zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.
7.2 teamwork media haftet nicht für Daten und Dokumente des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

8.Liefertermine
8.1 teamwork media verpflichtet sich, die vom Auftraggeber gewünschten Termine bestmöglich einzuhalten. Voraussetzungen hierfür sind: – schriftliche Auftragserteilung mit konkreter Beschreibung des Auftragsumfangs – Einhaltung der Zahlungsvereinbarungen – rechtzeitige Vorlage der Ausgangsmaterialien – Freigaben und sonstige Angaben des Auftraggebers
8.2 Die Lieferzeiten verlängern sich angemessen, wenn das an teamwork media übergebene Material mangelhaft ist, oder der Arbeitsablauf durch Streiks, höhere Gewalt oder sonstige Umstände gestört wird, die von teamwork media nicht zu vertreten sind.
8.3 teamwork media ist berechtigt, sich zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten der Hilfe Dritter zu bedienen.

9.Gewährleistung, Haftungsausschluss
9.1 Reklamationen müssen vom Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Lieferung geltend gemacht werden, andernfalls gilt die Leistung als akzeptiert. teamwork media ist nach eigener Wahl zur Ersatzlieferung oder Nachbesserung berechtigt. Nach zweimaligem Fehlschlagen der Nachbesserung ist der Auftraggeber berechtigt, eine Minderung des Kaufpreises zu verlangen.
9.2 Das Recht auf Einstellung oder Minderung der Zahlung besteht nicht, sofern die Reklamation aufgrund des Auftraggebers, seinen Mitarbeitern oder seinen Erfüllungsgehilfen oder sonstigen Personen, die nicht durch teamwork media beauftragt wurden, verursacht wurde.
9.3 Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, eine etwaige Reklamation selbst oder durch die Beauftragung Dritter beseitigen zu lassen.
9.4 teamwork media haftet nur für Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit oder nachweislichen Vorsatz entstanden sind, jedoch maximal in Höhe des Auftragswertes.
9.5 Es besteht von Seiten des Auftraggebers kein Anspruch auf Schadenersatz, wenn Leistungs- oder Lieferungsverzögerungen infolge technischer Betriebsstörungen oder höherer Gewalt eingetreten sind.
9.6 Für Mängel, die auf Versäumnissen des Auftraggebers bzw. auf unvollständigen, unrichtigen oder unleserlichen Vorlagen beruhen, haftet teamwork media nicht.
9.7 Bei elektronischer Lieferung, zum Beispiel per E-Mail, haftet teamwork media nur für die ordnungsgemäße Absendung der Daten, jedoch nicht für deren Verlust oder Verfälschung auf dem Übertragungsweg.
9.8 Die elektronische und postalische Übermittlung von Texten oder Dateien erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers.
9.9 teamwork media übernimmt keine Haftung für die bei ihr eingelagerten Materialien. Sollte das zur Bearbeitung an teamwork media übergeben Ausgangsmaterial des Auftraggebers durch Stromausfall, technische Schäden oder in sonstiger Weise beschädigt werden, ohne dass grobe Fahrlässigkeit vorliegt, ist teamwork media nur zum Ersatz des reinen Materialwertes verpflichtet.

10.Schlussbestimmungen
10.1 Die Rechtsbeziehung zwischen den Parteien unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland – unter Ausschluss von überstaatlichem Recht sowie deutschem, zwischenstaatlichem und überstaatlichem Verweisungsrecht, das nicht selbst auf materielles deutsches Recht verweist und was auch dann keine Anwendung findet, wenn der Auftraggeber seinen Sitz und/oder seine Wohnanschrift im Ausland hat. Erfüllungsort ist der Sitz der teamwork media GmbH.
10.2 Sollte eine der vorstehenden Klauseln ganz oder teilweise unwirksam sein, so verpflichten sich die Parteien, diese rechtsunwirksame Klausel durch eine rechtswirksame Klausel zu ersetzen, die dem ursprünglich Gewollten rechtlich und wirtschaftlich möglichst nahe kommt. Dies gilt entsprechend auch dann, wenn der Vertrag eine Lücke aufweisen sollte, die von beiden Parteien bei Vertragsabschluss nicht erkannt wurde.
10.3 Die Unwirksamkeit einer Klausel berührt nicht die Wirksamkeit anderer Klauseln oder dieser AGB.
10.4 Nebenabreden und Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform.

 

Teilnahmebedingungen für Gratisheft-Versand, Gewinnspiele und Verlosungen (im Folgenden auch Werbeaktionen genannt) der teamwork media GmbH (im Folgenden auch Veranstalter genannt)

Für die Teilnahme an Werbeaktionen des Veranstalters und deren Durchführung gelten die nachfolgenden Bedingungen, die jede teilnehmende Person (im Folgenden: „Teilnehmer“) mit dem Bestätigen und Absenden der eingetragenen persönlichen Daten akzeptiert:

I. Teilnahme
Die Teilnahme an Werbeaktionen ist kostenlos und unabhängig von dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen.
Teilnahmeberechtigt sind nur Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zur Teilnahme an den Werbeaktionen ist weiter erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen.
Die bei der teamwork media beschäftigten Mitarbeiter/innen, einschließlich Auszubildenden, Praktikanten, Diplomanden und Leih- oder Ferienarbeiter, sowie alle Personen, die an der Konzeption und Umsetzung der Werbeaktionen beteiligt waren, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Angehörige von ausgeschlossenen Personen bleiben teilnahmeberechtigt.
Teilnehmer einer Werbeaktion ist die mit Namen und Adresse angegebene und eingetragene Person. Jeder Teilnehmer kann jeweils nur einmal an ein und derselben Werbeaktion teilnehmen. Eine Mehrfach-Teilnahme und jede sonstige Manipulation, durch die ein Teilnehmer versucht, sich Vorteile zu verschaffen, führen zum Verlust der Teilnahmeberechtigung und können – nach freiem Ermessen des Veranstalters – auch die nachträgliche Aberkennung und Rückforderung eines Gewinns zur Folge haben.

II. Einsendeschluss
An einer Werbeaktion nehmen alle zum Zwecke der jeweiligen Werbeaktion im Internet vollständig ausgefüllten Formulare teil, die vor Ablauf eines für die Werbeaktion vom Veranstalter festgesetzten Einsendeschlusses online beim Veranstalter eingegangen sind.
Setzt der Veranstalter keinen Einsendeschluss ausdrücklich fest, so endet eine Werbeaktion nach freiem Ermessen des Veranstalters.

III. Durchführung und Abwicklung eines Gewinnspiels oder einer Verlosung
Unter allen Einsendungen entscheidet das Los. Eine Verlosung findet zeitnah nach dem Einsendeschluss oder nach Beendigung einer Werbeaktion statt. Die Art der Verlosung und deren Durchführung stehen im Ermessen des Veranstalters, wobei in allen Fällen die Wahrung des Zufallsprinzips garantiert wird.
Es werden nur die in einer Werbeaktion näher beschriebenen Gewinne verlost. Eine Barauszahlung oder ein Tausch der Gewinne ist nicht möglich.
Die Gewinner/innen (im Folgenden: „Gewinner“) werden vom Veranstalter schriftlich unter der auf dem Gewinnspiel angegebenen Adresse benachrichtigt. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt ohne Gewähr.

IV. Änderungen der Teilnahmebedingungen
Der Veranstalter behält sich vor, diese Teilnahmebedingungen jederzeit und ohne gesonderte Benachrichtigung zu ändern oder eine Werbeaktion zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung abzubrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit kann der Veranstalter insbesondere dann Gebrauch machen, wenn aus rechtlichen oder technischen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung einer Werbeaktion nicht mehr gewährleistet werden kann. Sofern eine Beendigung durch das Verhalten eines Teilnehmers verursacht wurde, kann der Veranstalter von dieser Person den entstandenen Schaden ersetzt verlangen.

V. Datenschutz
Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass die in den Werbeaktionen angegebenen Daten von der teamwork media GmbH zur Durchführung und Abwicklung der Werbeaktionen und auch darüber hinaus gespeichert werden dürfen.
Im Hinblick auf die gespeicherten Daten der Teilnehmer verpflichtet sich die teamwork media GmbH, die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz einzuhalten.
Die Teilnehmer erklären sich ausdrücklich damit einverstanden, dass die Daten aus den Werbeaktionen von der teamwork media GmbH und deren verbundenen Unternehmen zu Marktforschungs-, Marketing- und Werbezwecken genutzt werden dürfen. Die teamwork media GmbH behält sich außerdem das Recht vor, Namen, Wohnort und Fotos von Gewinnern zu Promotion- oder PR-Zwecken zu veröffentlichen. Neben ihren Gewinnen erhalten die Gewinner hierfür keinerlei weitere Gegenleistung.
Ist ein Teilnehmer mit der Verwendung seiner Daten oder ein Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens, Wohnorts und/oder Fotos nicht einverstanden, so ist dies gegenüber dem Veranstalter durch Einschreiben an folgende Anschrift mitzuteilen: teamwork media GmbH, Hauptstr. 1, 86925 Fuchstal, Germany. Die Mitteilung entfaltet Wirkung nur für die Zukunft.

VI. Haftung
Mit Aushändigung der Gewinne wird der Veranstalter von allen Verpflichtungen aus oder im Zusammenhang mit Werbeaktionen frei. Eventuelle Produktgarantien für ein gewonnenes Produkt bleiben hiervon unberührt.
Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, die durch Fehler, Verzögerungen oder Unterbrechungen in der Übermittlung von Daten oder Informationen, bei Störungen von technischen Anlagen und des Services, oder in sonstiger Weise bei der Teilnahme an Werbeaktionen oder bei der Einlösung eines Gewinns, insbesondere auch anlässlich der Teilnahme an einer betreffenden Veranstaltung, entstehen können, es sei denn, dass solche Schäden vom Veranstalter bzw. deren Organen, Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt werden. Es besteht insbesondere kein Anspruch auf jederzeitige Verfügbarkeit der Webseiten des Veranstalters, die z.B. wegen Wartungsarbeiten, Manipulationen oder technischer Störungen vorübergehend nicht verfügbar sein können. Für derartige Ausfälle wird nicht gehaftet.
Eine Haftung gegenüber den von der Teilnahme ausgeschlossenen Personen besteht nicht.
Die gesetzliche Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die nachweislich auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters bzw. dessen Organen, Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen beruhen, bleibt unberührt.

VII. Sonstiges
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt. An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung tritt diejenige angemessene und rechtswirksame Regelung, die nach Sinn und Zweck am ehesten der unwirksamen Bestimmung entspricht.

Der Veranstalter: teamwork media GmbH, Hauptstr. 1, 86925 Fuchstal, Germany
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, Gerichtsstand ist München.

Fuchstal, den 11.04.2012